Projekte

„Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht!“

Im Jahr 2002, begann ich mit Transparentpapier und mit Licht (Sonnenlicht, auch Kerzenlicht) zu arbeiten.
Die Sonne hat für mich transzendenten Charakter und steht für das Göttliche und den Weg des Herzens.

Licht, ist eine universelle Sprache, die jeder Mensch kennt und versteht
und den Menschen auch mit dem Tierreich, den Pflanzen und den Prozessen auf der Erde verbindet.
Gleichzeitig stellt es eine Brücke zum Himmel und zum Geistigen dar.

Das Sonnenlicht, als natürliches Phänomen, als direkter „Mitgestalter“ der Arbeiten.

Im Laufe dieser Arbeit, verstärkte sich  der Wunsch, für die Erde (Menschen, Tiere, Pflanzen) zu arbeiten und so entstand 2007 das „Gebet für die Erde“.
Dieses ist unmittelbar mit meiner künstlerischen Arbeit verbunden.

Begonnen hat es in den Jahren 2002/2003 – 2007  mit den Projekten „Multimediapoesie“ und „Newspaper/
Paper News“.
Beide Projekte spielen mit Alltagsgegenständen, eine Sprache, die  alle Menschen miteinander verbindet.

In den Jahren 2007- 2011 arbeitete ich am  Projekt „Shone Through“. In diesem Projekt ging es um die beiden
Anteile:
männlich und weiblich im Menschen und wie wichtig es ist, dass sie miteinander im Einklang sind.
Wie bedeutend  es ist, dass beide Anteile eine Ausrichtung auf das Göttliche, auf das Licht haben.

2010-2013 war die Arbeit an Fotostudien „Lights and Shadows“ aktuell.

Von 2010-2016 die Beschäftigung mit Fotostudien „Healing Sun“.

2014 – 2019  Fotostudien „Near Mary“.

Seit 2019 Fotostudien „Daily Angels“