Friedensgebet des Hl. Franz von Assisi

rose1

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,

dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Das Liebeswort Gottes

Sonne1

 

In der hinduistischen Tradition gilt das Mantra „OM“, als heiligstes Mantra und Urklang.

Die Bibel schreibt erwähnten Satz:

„Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“

Wir wissen, dass Gott reine Liebe ist, folglich ist dieses Urwort, dieser Urklang,
Ausdruck reinster Liebe und ist reinste Liebe.

Mario Mantese schreibt dazu in seinem wunderbaren Büchlein:
Die Welt bist Du- Perlen der Liebe:

„Ich bin der Ur-sprung der Welt und auch dein Ursprung, Geliebtes.
Mein Ur-sprung ist immer jetzt, unaufhörliches, anfangsloses Beginnen…………..

Ich bin Eros, die Schöpferkraft, die alle Wesen zusammenführt und vereinigt,
so dass sich meine Unbegrenztheit unbegrenzt vermehre und in immer
größerer Glorie offenbare, offenbare in Liebe, Licht, Kraft und Weisheit.
Ich bin das Fruchtbare, die Befruchtung und die Frucht.

Ich, Eros, bin auch das ursprüngliche Wort, durch das alles ist, was ist………….“

Künstlerische Lichtarbeit

Morgen8

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht!

Die künstlerische „Lichtarbeit“ habe ich begonnen,
da Licht eine Sprache ist, die jeder Mensch, unabhängig von Alter,
Geschlecht, Kultur und Religion kennt und versteht.
Das Licht der Sonne ist für unser Leben auf der Erde existentiell notwendig.
Und verbindet den Menschen auch mit ihr, dem Pflanzen- und Tierreich.

Die Religionen, sind sich  einig, in der Tatsache, dass es einen Urknall,
ein Urwort, einen Urklang gegeben hat.
„Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“
Das sagt die Bibel darüber aus.
Dieser Urklang, dieses Urwort (dazu demnächst mehr), ist das Wort für „Liebe“.
Und hat unser Sonnensystem, unsere Planeten, die Erde entstehen lassen.

Und dieser Klang, dieses Wort gebiert Licht.
Wenn ich z.B. alte, heilige Mantren chante, dann erzeugt das in mir,
eine lichtvolle Schwingung, die ich weitergeben kann.
An die Erde, die Menschen, Pflanzen und Tiere.
Auf diese Weise trägt sich das Licht fort.

Das Licht, das Sonnenlicht, kann in uns Menschen das Höchste hervorbringen.
Der Weg der Sonne, ist der Weg des Herzens.
In unserem Herzen scheint das Licht der Sonne. Je strahlender, je lichtvoller.

Auch der Mond, mit seinen Rhythmen und dem Bezug zur Gefühlswelt, zum Weiblichen
und zur Kreativität ist sehr wichtig für uns.
Die Sonne bereichert unseren Tag, der Mond, die Nacht.
Es gibt im Yoga den Sonnengruß und den Mondgruß,
beide geübt, können uns in den Ausgleich bringen.
Körperlich, seelisch, geistig.

Engelarbeit

Morgen1

„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“. Das ist das erste und höchste Gebot des Christentums.

Wenn wir mit und an der Liebe arbeiten, kann uns Erzengel Chamuel mit seinem rosafarbenen Licht helfen.

Er heilt das Herz, öffnet es und befähigt zur Selbstliebe. Dies ist der Schlüssel, um dieses hohe Gebot der Nächsten-

liebe überhaupt erfüllen zu können und um in die wahre Gottesliebe und ein erfülltes Leben zu kommen.

Wenn wir Erzengel Chamuel, um seine Hilfe für unser Leben bitten, können wir mit

einer rosa Kerze arbeiten. Auch mit Rosenöl, Aura Soma oder Rosenquarz, um leichter

mit ihm in Kontakt treten zu können.

Chamuel befähigt zur Achtsamkeit und zum Mitgefühl gegenüber uns selbst, unseren

Schwächen und unseren Fehlern, so dass wir auch gegenüber unseren Nächsten milde werden.

Achtsamkeit ist wichtig, auch und gerade gegenüber unseren Gedanken.

Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle und positive Energien

und wir ziehen lichtvolle Dinge an. Negative Gedanken erzeugen dunkle Energien,

die sich auch in unserer Aura zeigen. Wir ziehen dunkle Energien an.

Der Engel, der uns hilft, wenn wir unsere Aura reinigen wollen, unsere Energien klären

und unsere Chakren säubern, ist Erzengel Metatron. Die Farbe, die zu ihm gehört ist gold.

Viel Freude bei der Arbeit mit den Engeln!

 

Achte gut auf diesen Tag

Morgen

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins.
Die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft –

denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute jedoch- recht gelebt-
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Drum achte gut auf diesen Tag!

Aus dem Sanskrit

Nosso Lar

Abends

Vor einigen Wochen, habe ich den Jenseitsfilm „Nosso Lar“ auf Youtube angesehen.

Das Buch zum gleichnamigen Film, wurde vom brasilianischen Schreibmedium Chico Xavier 02.04.1910 – 30.06.2002, mit dem Geistwesen Andre Luiz verfasst.   Mit Andre Luiz, hat Chico Xavier mehrere Bücher geschrieben.
Das Buch „Nosso Lar“ wurde verfilmt.

Der Arzt Andre Luiz kommt nach seinem Tod in eine Art Schattenwelt, die sich Umbral nennt. Dort erfährt er Leid und Qualen.
Die Gedanken und Gefühle in unserem irdischen Leben, prägen das Leben im Jenseits.
Er „erwacht“ jedoch dort, erfährt eine tiefgehende Wandlung und kommt sogleich  in eine Himmelsstadt, genannt Nosso Lar. Dort lernt er sehr vieles über die geistige Welt, über das irdische Leben und den Sinn der Inkarnation.

Der Film hat mich sehr berührt.
Wir sollten jedoch den Inhalt nicht verabsolutieren,
da wir dazu einfach zu wenig über die geistige Welt wissen.
Es sind sicherlich noch unzählig viele Geheimnisse in den Schöpfungsbüchern und Totenbüchern der Kulturen und Religionen verborgen.

Und wir sollten nicht vergessen, dass wir für verstorbene Seelen beten können.

Die Wüste hat zwölf Dinge

licht

Aus „Ein fließendes Licht meiner Gottheit“, 1.Buch

Die Wüste hat zwölf Dinge.
Du sollst lieben das Nichts.
Du sollst fliehen das Etwas.
Du sollst alleine steh`n.
Und sollst zu niemanden geh`n.
Du sollst überaus unmüßig sein.
Und dich von allen Wesensdingen befrei`n.
Du sollst die Gefangenen losbinden.
Und die Freien zwingen.
Du sollst die Kranken laben.
Und sollst doch dies selbst nicht haben.
Du sollst das Wasser der Pein trinken.
Und das Feuer der Liebe mit dem Holz der Tugend entzünden.
So wohntest Du in der wahren Wüste.

Mechthild von Magdeburg ca. 1207-1294

We are the change

sonne1

We are the change- we want to see in the world.
We are love, we are peace, we are joy and we are light.

God make us an instrument of his
peace, love and light.

Let us be the change!

Lichtgebet

 

abendsonne

Liebe vor mir
Liebe hinter mir
Liebe links von mir
Liebe rechts von mir
Liebe über mir
Liebe unter mir
Liebe in mir
Liebe in meiner Umgebung
Liebe für alle
Liebe für das Universum

Frieden vor mir
Frieden hinter mir
Frieden links von mir
Frieden rechts von mir
Frieden über mir
Frieden unter mir
Frieden in mir
Frieden in meiner Umgebung
Frieden für alle
Frieden für das Universum

Licht vor mir
Licht hinter mir
Licht links von mir
Licht rechts von mir
Licht über mir
Licht unter mir
Licht in mir
Licht in meiner Umgebung
Licht für alle
Licht für das Universum

Lichtgebet aus dem Naam – Yoga (Dr. Joseph Michael Levry)